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WICHTIGE INFORMATIONEN

Januar 2018

Liebe Besucheriinnen und Besucher unserer Website,

auch wir sind nicht davor geschützt, dass Inhalte unserer Website von Dritten missbräuchlich und ohne unsere Zustimmung benutzt werden. 

Aus aktuellem Anlass stellen wir klar, dass sich Deutsche Kinderschutzbund, Landesverband Hamburg e.V., von jeglichem extremistischen und rassistischem Gedankengut distanziert! 

Mit einer Verlinkung der Inhalte unserer Projekte durch rechtsextremistische Gruppierungen sind wir zu keinem Zeitpunkt einverstanden.

Dezember 2017

Benefizkonzert für den Hamburger Kinderschutzbund

Wir freuen uns, dass zugunsten der Arbeit des Hamburger Kinderschutzbundes ein sehr schönes Benefizkonzert der Chöre Femmes Tonal und Chor4Fun (s.u.) stattgefunden hat, bei dem Spenden in Höhe von insgesamt 586,80 € gesammelt wurden. Einen ganz herzlichen Dank an beide Chöre und weiterhin viel Spaß beim Singen.

Hebammenberatung wurde Patenkind von BUDNI Osterstraße 95

Wir, das sind die Mitarbeiterinnen der Hebammenberatung des Hamburger Kinderschutzbundes in der Wohnunterkunft Friesenstraße 14 in Hammerbrook. Jeden Dienstag von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr beraten und betreuen wir Schwangere sowie Mütter mit Babys und Kindern bis ca. 3 Jahre. Wir bieten einen Treffpunkt an und besuchen auch bei Bedarf die Familien in ihrer Wohnung.
Am Samstag, den 11.11.2017, fand in allen Hamburger Budnikowsky-Filialen der BUDNI Patentag statt. Zusammen mit Foodsharing Eimsbüttel, die ihre Initiative vorgestellt haben, durften wir in der BUDNI-Filiale Osterstraße 95 Spenden für die Arbeit in der Wohnunterkunft Friesenstraße sammeln.
Es sind 661,70 € zusammengekommen!!!
Wir haben über ein Spendenhäuschen von der Budnianerhilfe gesammelt, und man hatte die Möglichkeit an den Kassen die Einkaufsrechnung aufstocken.
Wer Geld bei uns in’s Häuschen steckte, konnte sich aus den „ausgemusterten“ Produkten von BUDNI etwas aussuchen.
Der Tag ist super gelaufen. Angedacht war ein Einsatz von 10:00 bis 15:00 Uhr. Geblieben sind wir bis 17:00 Uhr - ohne Pause. Die Menschen waren guter Stimmung, es herrschte noch kein Weihnachtsstress.
Die Filialmitarbeiter*innen haben uns super unterstützt und uns wurde am Ende mitgeteilt, dass unser Projekt bis auf Weiteres die Patenkind der Filiale bleiben kann.
Das bedeutet, wir dürfen zweimal im Jahr am Patentag in „unserer“ Filiale Spenden sammeln. Wir freuen uns darauf.
Danke auch an Gudrun Wunderlich von Foodsharing Eimsbüttel, die uns für diese Aktion vorgeschlagen hat.

Juni 2017

20 Jahre Unterstützung in Krisen
Das Kinderschutzzentrum Harburg feierte Geburtstag

Das Kinderschutzzentrum Harburg - eine ambulante Beratungsstelle für Familien, in denen Kinder und Jugendliche von Gewalt betroffen sind - ist eine der großen Einrichtungen des Hamburger Kinderschutzbundes
.
Am 16. Juni1997 öffnete das Kinderschutzzentrum seine Türen für Harburger Eltern, Kinder und Jugendliche. Am 16. Juni 2017 feierte es jetzt seinen 20. Geburtstag mit vielen Gästen und einem Gartenfest. Unter den Gratulantinnen und Gratulanten war auch Sozialsenatorin Melanie Leonhard, der das Kinderschutzzentrum noch aus ihrer Zeit als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses bestens vertraut ist.

"Wir haben in diesen 20 Jahren 5.500 Familien beraten und ungefähr 1.500 Fachberatungen für Harburger Fachkräfte durchgeführt. Wir haben immer versucht, individuelle und passende Lösungen für die Familien, Kinder und Jugendlichen zu finden. Kinderschutz findet bei uns mit den Eltern statt und ist tragfähig, wenn die Beratung und Unterstützung im Rahmen einer respektvollen und wertschätzenden Beziehung geschieht", so Birgit Ebers-Gößling, Leiterin des Kinderschutzzentrums.

Einen Artikel des Hamburger Abendblattes vom 22.06.2017 finden Sie hier.

 

November 2016

Neue Geschäftsführung beim Hamburger Kinderschutzbund

Ich, Ralf Slüter, möchte die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen an dieser Stelle als neuer Geschäftsführer des Hamburger Kinderschutzbundes vorzustellen. Seit dem 1. Oktober 2016 nehme ich diese verantwortungsvolle Aufgabe wahr.

Zu meiner Person: Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

20 Jahre leitete ich als Diplom-Psychologe das Kinderschutzzentrum Harburg, eine der ersten Einrichtungen des Hamburger Kinderschutzbundes.
Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut lag mir die therapeutische Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die von schwerer Gewalt betroffen waren, besonders am Herzen. Die Kinder in ihren Höhen und Tiefen begleiten, ihnen zur Seite stehen, durchhalten und einen langen Atem haben, das war meine Haltung, mit der ich den Kindern begegnet bin. Die Kinder und Jugendlichen erleben die Unterstützung durch das Kinderschutzzentrum als äußerst hilfreich. Natürlich habe ich auch mit Eltern gearbeitet, Fachberatungen gemacht und eine Vielzahl von Fortbildungen zur Qualifizierung von Fachkräften durchgeführt.

Jetzt habe ich mich innerhalb des Kinderschutzbundes verändert. Mein Verantwortungsbereich als Geschäftsführer des Hamburger Kinderschutzbundes ist Ihnen sicherlich vertraut:
Kinder- und Familienzentrum Lurup, Kinderschutzzentren Hamburg und Harburg, Einrichtungen und Projekte der Frühen Hilfen, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, das Eltern­telefon und Projekte wie Familienpaten, Starke Eltern - Starke KinderR , Vormundschaften und Patenschaften für minderjährige unbegleitete Geflüchtete, Patenschaften für Flüchtlingsfamilien und Projekte in Wohnunterkünften sowie zur Gesundheitsvorsorge mit dem Gesundheitsmobil und der Rundumwillkommen-Ordner.

Prävention von Gewalt, Unterstützung für Eltern, Hilfe und Schutz von Kindern -  das sind unsere Schwerpunkte.

Neben den überaus engagierten und sehr erfahrenen hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen uns in vielen Projekten viele motivierte und kompetente ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

Unsere Arbeit genießt in der Öffentlichkeit hohe Anerkennung.

Meine Aufgabe wird es sein, dafür zu sorgen, dass das so bleibt. Ich freue mich sehr darauf.

12.01.2016

Auf der Website "Stern.de" wird zur Zeit folgender Artikel veröffentlicht, an dem Frau Sevil Dietzel vom Projekt "Vormundschaften für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge" des Hamburger Kinderschutzbundes mitgewirkt hat:

Privatvormund für Flüchtlingskinder - "Mein Vormund hat mir gezeigt, wie ich wieder schlafen kann"

Den Artikel können Sie hier nachlesen.